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Sei nackt, wenn ich nach Hause komme!

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Langeweile im Bett?

Natürlich lässt es sich in langjährigen Beziehungen nicht vermeiden, dass irgendwann der Alltag und mit ihm auch Routine im Sexleben einkehrt. Doch zu viel Routine im Bett kann auf Dauer langweilig sein und sich negativ auf die gesamte Partnerschaft auswirken.
Umso wichtiger ist es, das Liebeslieben mit neuen Ideen wieder aufzufrischen und so das Feuer neu zu entfachen. Eine spannende Möglichkeit, um für mehr Abwechslung zu sorgen ist, ein bisschen Kink ins Sexleben zu integrieren. Ein guter Start kann Bondage sein.

Was ist Bondage?

Bondage ist unter Paaren eine mittlerweile sehr beliebte Spielart aus dem großen Variationsbereich von BDSM. Allgemein steht Bondage für Fesselung beim Sex und es kann sehr aufregend sein, dieses Element mal in sein Liebesleben zu integrieren. Durch die Einschränkung der Bewegungsfreiheit, die durch das Fesseln des Partners* erreicht wird, soll es zur Erregung und Steigerung der sexuellen Lust kommen; und zwar bei beiden - dem Fesselnden wie auch dem Gefesselten.

Das Spiel von
Dominanz und Unterwerfung

Beim Bondage geht es um das Verteilen von Macht. Das heißt, einer der Partner ordnet sich dem anderen während des Liebesspiels ganz unter. Klingt aufregend, nicht wahr?

Entscheidet gemeinsam, wer (zu erst) die Rolle des Führenden, und wer die des Unterworfenen übernimmt. Die Rolle, die ihr dabei wählt hat übrigens nicht zwingend etwas mit der Rolle zu tun, die ihr sonst in eurer Partnerschaft inne habt. Oft ist es sogar so, dass die Person, die in der Beziehung eher die Hosen an hat, beim Bondage die Rolle des Devoten einnimmt.

Wie geht Bondage
für Neulinge?

Um der Beziehung wieder zu mehr Leidenschaft zu verhelfen, genügen meist schon einfache Methoden wie das Soft-Bondage. Zarte Bänder oder weiche Seile können um Hand- und Fußgelenke gebunden werden. Diese könnt ihr dann vorsichtig miteinander festbinden oder an einem Gegenstand, wie die Bettpfosten oder die Stuhllehne. Benutzt eure Fantasie und redet (gerade zu Beginn) in Ruhe miteinander über eure Wünsche und Grenzen, um zu verstehen, was euch beiden Spaß machen kann und was nicht.

Beim Bondage gilt: Es ist nur erlaubt, was beiden gefällt. Also bitte auf keinen Fall nur dem Partner zuliebe Interesse an Praktiken vortäuschen, wenn du keine Lust oder zumindest Neugier verspürst!

Bondage funktioniert nicht
ohne Vertrauen

Bondage funktioniert nur, wenn zwischen den Partnern absolutes Vertrauen herrscht. Denn gerade SM-Sex setzt voraus, dass man sich gegenseitig achtet.

Insbesondere Frauen lassen sich "gerne" zu Dingen überreden, weil sie dem Partner ihre Liebe beweisen wollen. Aber Eines ist sicher: Der Liebe - und der Beziehung - tut nur gut, was beiden Spaß macht.

Ein sinnliches Abenteuer

Ein besonders aufregender Teil des Bondage ist das Verbinden der Augen. Hier hat der dominante Part volle Freiheit, den Verbundenen mit verschiedensten Reizen zu überraschen. Seid auch hier einfallsreich. Ein Klaps mit der flachen Hand, das Kitzeln mit den Fingerspitzen, ein Kneifen, ein leichtes Beißen oder das Lecken über bestimmte Körperteile… Es gibt so viele Möglichkeiten! Auch Hilfsmittel wie Eiswürfel oder warmes Massageöl können spannend sein.

Bei all dem solltet ihr den ganzen Körper mit einbeziehen und die verschiedenen Reize und Liebkosungen abwechseln, sodass der Verführte zwischen Sich-Winden und Erregung hin- und hergerissen wird.
Uhhh yea! ;)

Die Kinky Karrot Bondage Box

Wir freuen uns, ankündigen zu dürfen, dass wir gerade an einem exklusiven Kinky Karrot Bondage Kit arbeiten. Sei gespannt auf eine Box voller schöner, aufregender Dinge!
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Jetzt bist du dran!

Erzähl uns in der Kommentarbox weiter unten, was du zum Thema Bondage denkst. Findest du es interessant oder ist das eher nichts für dich? Hast du es schon mal ausprobiert? Wie hat dein Partner darauf reagiert? Bist du vielleicht sogar schon ein Bondage-Profi und praktizierst es regelmäßig? Wir freuen uns, von dir zu lesen.

*In all unseren Texten verwenden wir aus Gründen der besseren Lesbarkeit die männliche Form. Sie bezieht sich jedoch auf Personen beiderlei Geschlechts als auch Inter- oder Transsexuelle (und überhaupt alle, denn wir lieben Gleichberechtigung! ).

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